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Was ist das?

Autogenes Training

  • heißt, mit eigenen suggestiven ( sich selbst beeinflussenden )

  • Kräften körperliche und seelische Entspannung hervorrufen zu können (selbst gesteuerte Entspannung).

Die Methode wurde in den 20er Jahren von J.H. Schultz entwickelt.

 

Der Schwerpunkt des Kurses ist das Erlernen der Übungen durch viel praktisches Üben und theoretische Informationen.

 

Meine Angebote in Ihrem Unternehmen:

 

Kompaktkurs an zwei Tagen 2 x 4 Stunden:

Mit dem autogenen Training die Resilienz im Alltag stärken und dem Stress entspannter begegnen.

Dieser Kurs beinhaltet das Erlernen der Entspannungsmethode, das bewusstere Erkennen von Stressoren, Stressverstärkern und Stressreaktionen und Übungen aus dem Resilienztraining.

Außerdem lernen Sie Aktivierungs- und Konzentrationsübungen kennen, die in den Alltag eingebaut werden können.

 

8 Wochen Kurs mit 8 x 1 Stunde:

Mit dem autogenen Training die Resilienz stärken.

Dieser Kurs beinhaltet das Erlernen der Entspannungsmethode, das bewusstere Erkennen von Stressoren, Stressverstärkern und Stressreaktionen und Übungen aus dem Resilienztraining.

 

Aktionsmonat, einmal wöchentlich 30 Minuten vier-fünf Wochen lang:

Dieses Angebot ist eine Art "Auffrischung" für Mitarbeiter, die bereits an einem Kurs teilgenommen haben und eine ideale Unterstützung in besonders arbeitsintensiven und stressigen Zeiten.

 

 

Übungen und Formeln:

Das Autogene Training gliedert sich in 6 Grundübungen, angelehnt an die physiologischen Auswirkungen der Entspannungsreaktion. Vor jeder der Übungen wird eine kurze Körperreise durchgeführt, an die sich dann die autogenen Formeln anschließen

 

  • Schwereübung

- Entspannung der Muskulatur

  • Wärmeübung

- Gefäßerweiterung

  • Atemübung

- Abnahme der Atemfrequenz

  • Herzübung

- Senkung des Pulsschlages

  • Sonnengeflechtsübung

- Anregung der Verdauung

  • Stirnkühleübung

- zur Anregung

 

Wirkung und Ziele:

Im Autogenen Training (AT) lenken wir unsere Aufmerksamkeit weg von unseren Alltagsgedanken hin zu unseren Körperempfindungen.

 

Wir spüren z. B. den rechten Arm und vergegenwärtigen uns das Erlebnis von angenehmer Schwere und Wärme, wie wir es nach körperlichen Anstrengungen kennen.

 

Das AT leitet dazu an, mit Hilfe verschiedener Formeln die Aufmerksamkeit auf das Erleben von Entspannungsempfindungen wie Schwere, Wärme, Ruhe, ruhigem gleichmäßigen Puls, angenehm warmen Strömen in der Magengegend und Kühle auf der Stirn zu konzentrieren.

 

Der Erfolg im AT hängt davon ab, wie weit es gelingt, Entspannungsfördernde innere Bilder zu vergegenwärtigen, die Aufmerksamkeit dabei zu halten und sie durch regelmäßiges Üben "einzugravieren", so dass die Entspannungsreaktion schließlich reflektorisch erfolgt.

 

Ungeübte schlafen häufig bei den ersten Übungen von Entspannungsmethoden ein.

 

Mit zunehmendem Training allerdings pendelt sich der anvisierte „Voreinschlafzustand“, der zur Durchführung nötig ist, meisens ein. Bereits nach einigen Trainingseinheiten folgen i.d. Regel die ersten positiven Effekte.

 

Dazu zählen beispielsweise:

  • emotionale Gelassenheit (affektive Indifferenz), d.h. Affekte und Emotionen lassen sich kaum noch provozieren

  • mentale Frische, nach den Übungen stellt sich ein Gefühl des geistigen und körperlichen „Ausgeruhtseins“ ein

  • Außenreize (Geräusche, Beleuchtung) verlieren an Bedeutung, werden weniger wahrgenommen, was zu einer stärkeren Konzentrationsfähigkeit auf die Übungen führt.