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Gesund Führen nach do care!

Das do care!®-Basis-Programm „Gesund führen“
Oberstes Gebot für Führungskräfte: Wer gesundheitsgerecht führen will,

muss – entsprechend der Logik des Baum-Modells (siehe unten) – bei sich selber anfangen.

Um Interesse am Wohlergehen anderer zeigen zu können, muss das eigene Wohlbefinden stimmen.

Erst im zweiten Schritt kann sich der Aufmerksamkeitsfokus der Führungskraft auf das Befinden

der Mitarbeiter/innen richten, können Belastungssignale erkannt und angesprochen werden. 


do care! Sich kümmern – um sich und andere!

Die Empfehlung von Deutschlands Fehlzeiten-Papst, Professor Nieder (26) lautet: „

Kümmern Sie sich!“ Kümmern meint hier nicht „Pampern“, sondern Da-Sein, Ansprechbar-Sein.

Dass die Leute wissen, zu mir können sie kommen. Ich nehme ihnen dann nicht die Arbeit ab,

aber sie dürfen mal ihren Frust abladen, ich habe ein offenes Ohr, und mir ist ihr Wohlergehen nicht gleichgültig.

Dieses Signal des persönlichen Interesses ist Ausdruck von Wertschätzung und wird in aller Regel von den

Beschäftigten belohnt; sie fühlen sich der Führungskraft verpflichtet und engagieren sich entsprechend stark.
www.do-care.de © Dr. Anne Katrin Matyssek

 

do care! Das heißt im Deutschen so viel wie: „Interessier dich (fürs Wohlbefinden)!“ oder „Pass auf!“

Diese Basis-Kompetenz gesunder Führung bezieht sich auf den Umgang mit anderen –

und als erstes auf den Umgang mit sich selbst.
Ziel des Seminares ist die Sensibilisierung für die Zusammenhänge zwischen Führungsverhalten,

Anwesenheit und Gesundheit, sowie der bewusstere Umgang mit diesem Thema.

Im Umgang mit gesunden, belasteten und kranken Mitarbeitern wird der Führungskräfte der Rücken gestärkt.

Die erste und wichtigste Aufgabe ist das Recht der Führungskraft auf sich selbst zu achten (Selbstführsorge),

die zweite Aufgabe ist die Verbesserung der Beziehungsqualität, durch:

 

1. Lob, Wertschätzung und Anerkennung zeigen, Bedürfnisse und Entwicklungsmöglichkeiten erkennen und fördern

2. Gesprächskultur schaffen (Willkommensgespräche, Feedback- und Jahresgespräche, Gespräche in der Teeküche)

3. Sich Zeit nehmen, zuhören, ansprechen, nachfragen d.h. wahres Interesse an einem Mitarbeiter zeigen

4. Transparenz und Informationen im Führungsalltag, nachvollziehbare Entscheidungen treffen

5. Betriebsklima und Teamstimmung positiv beeinflussen, Lachen ist erlaubt!!

6. Auf Pausen im Arbeitsalltag achten, Regelungen vorgeben bei vorrübergehenden erhöhtem Arbeitsaufkommen, auf den in der Regel pünktlichen Feierabend achten!!  

 

Das Baum-Modell von www.do-care.de © Dr. Anne Katrin Matyssek